Der TSV - wie geil ist das denn...
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Der nächste Gegner: Goslarer SC

Am Sonntag endet ein überaus erfolgreiches Heimspieljahr 2014 für den TSV Havelse. In den siebzehn Partien der Regionalliga Nord, die im Wilhelm-Langrehr-Stadion ausgetragen wurden, verlor der TSV nur zwei einzige Partie – das letzte Heimspiel gegen den Spitzenreiter, die U23 des Hamburger SV, und eine Partie gegen den Lüneburger SK. Darüber hinaus gab es vier Remis und sage und schreibe elf Siege zu bejubeln. Daran wollen die Garbsener auch gegen den Goslarer SC anknüpfen (Um 14 Uhr, Live bei Twitter!).

Die Gäste aus dem Harz belegen derzeit den 15. Tabellenplatz, was gemessen an den eigenen Ansprüchen eine magere Bilanz darstellt. Mit großen Ambitionen hatte sich der GSC im Sommer personell verstärkt. Mit Daniel von der Bracke und Torben Deppe fanden auch zwei Akteure aus Garbsen den Weg an den Rammelsberg. 

Als Konsequenz des negativen Saisonverlaufs trennte sich der Goslarer SC im September nach einer 2:7-Niederlage bei der U23 des VfL Wolfsburg von Cheftrainer Mario Block. In neun Spielen unter der Regie des 42-jährigen Übungsleiters, konnte nur ein Sieg bejubelt und insgesamt nur sechs Zähler eingefahren werden. Inzwischen hat Block vor drei Wochen beim Nordost-Regionalligisten Viktoria Berlin angeheurt. Seinen vakanten Posten übernahm der 32-jährige Slavomir Lukac, der zuletzt das Amt des Co-Trainers bekleidete. Da der Slowake nicht die erforderliche A-Lizenz innehat, coacht er derzeit mit einer Sondergenehmigung des Norddeutschen Fußballverbandes. Unter seinem Kommando ging es zu Beginn bergauf, als aus den ersten fünf Partien drei Siege eingefahren werden konnten. 

Am vergangenen Wochenende aber setzte es einen herben Rückschlag. Im Heimspiel gegen den SV Meppen unterlag man in der S-Arena deutlich mit 0:5, schon nach einer halben Stunde hatten die Emsländer drei Treffer erzielt. Zu allem Überfluss sah der inzwischen 30-jährige ehemalige Juniorennationalspieler Alexander Ludwig seine fünfte gelbe Karte und wird damit beim TSV Havelse nicht im Kader stehen. 

Lukac setzt auf ein 4-2-3-1-System und baut auf eine Mixtur aus jungen Talenten und erfahrenen Spielern, wie beispielsweise seinem Kapitän Karsten Fischer, der allerdings in den letzten beiden Spielen pausierte. Mit den ehemaligen Wolfsburgern Garrit Golombek, Kevin Pannewitz und Kevin Kahlert, stehen weitere namhafte Akteure im Kader des GSC 08. Die besten Torschützen sind George Kelbel und Oliver Hofmann, denen je vier Treffer gelangen.

Ohne acht Stammspieler: TSV erkämpft 2:2

Der TSV Havelse hat trotz enormer Personalsorgen ein Remis beim VfB Lübeck geholt. Dabei musste Trainer Christian Benbenenk unter anderem auf seinen Kapitän Daniel Hintzke und dessen Stellvertreter Deniz Tayar verzichten. Sogar Co-Trainer Florian Bertalan musste im zentralen Mittelfeld heran und machte ein ordentliches Spiel, das Durchschnittsalter der Elf lag bei 22,5 Jahren.
Hilal El-Helwe brachte den mutig beginnenden TSV in Führung, beinahe postwendend glich Andre Senger aber aus. Im zweiten Durchgang gingen die Lübecker durch einen Treffer des Kapitäns Moritz Marheineke in Front, kurz vor dem Ende sorgte dann aber wiederum El-Helwe für den umjubelten Ausgleich.
Zum Spielbericht!

Havelse unterliegt Borussia Dortmund knapp

In einem kurzfristig vereinbarten Testspiel unterlag der TSV Havelse am Mittwochnachmittag beim Champions League-Teilnehmer Borussia Dortmund mit 1:2 (1:0). Wie das Benbennek-Team gegen die Mannschaft von Jürgen Klopp trotz diverser Personalausfälle dabei auftrat war sehenswert.
So konnten mit Daniel Degner, Deniz Tayar, Benjamin Halstenberg, Yanik Strunkey, Pascal Gos und Denis Wolf sieben Stammkräfte die Fahrt ins Trainingszentrum Dortmund-Brackel nicht mit antreten. Tim Scheffler gelang bereits in der 2.Spielminute der frühe Führungstreffer. Erst mit zwei Toren in der Schlussphase (81./86.), konnte der BVB das Spiel noch drehen.
Wie ernst der Gastgeber den Test vor dem Bundesligaspiel beim SC Paderborn nahm, zeigte die Formation des Bundesligisten in Halbzeit eins: Bormann - Schmelzer, Subotic, Kehl, Großkreutz - Gündogan, Sahin, Kirch, Reus, Mkitharyan - Immobile. In der zweiten Hälfte wurden unter anderem noch die Nationalspieler Sven Bender und Jakub Blaszykowski eingewechselt.
Es war ein tolles Erlebnis für die Havelser Jungs und ein beeindruckender Auftritt.

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